Breed


BREED wurde 2018 von den drei ehemaligen SUDDEN DEATH Musikern Sascha Rink und Maik Ramroth (beide Gitarre) und Schlagzeuger Sascha Meinert gegründet, mit Sänger Vincent Alberti und John Scholten am Bass war die Truppe schnell komplett. Statt Death Metal widmet BREED sich jedoch dem Thrash Metal der amerikanischen Schule, Stichwort: Bay Area. Songs wurden geschrieben und erste Gigs wurden gespielt, aber dann stand die Welt Anfang 2020 plötzlich still. Doch die Pandemie konnte die Band nicht stoppen, auch wenn es am Schlagzeug eine Umbesetzung gab und nun seit Ende 2022 Oliver Ross in die Felle drischt. Im Jahr 2024 wechselte nochmal die Position am Schlagzeug mit Peter Bauer war der neue Berserker schnell gefunden. 2025 wechselte noch die Position am Bass John Scholten übergab die 4 Seiten am Markus Raneberg. So ist die Besetzung wieder komplett und neue Songs sind in Arbeit. Thrash-Metal mit unbarmherzigen Riffs, satten Grooves und melodiösen Leadgitarren. Sänger Vince wringt sich dazu die Stimmbänder aus dem Hals, cleanen Gesang sucht man vergebens, trotzdem ist jedes Wort verständlich, ohne dass es den Vocals an Aggression fehlt.


Das Debutalbum „ History of tomorrow“ wurde am 15.12.2023 mit dem Label Doc Gator Records veröffentlicht. Die Resonanz der Presse war einstimmig und absolut positiv.


Powermetal 12/2023:
...Das Album steht problemlos in einer Reihe mit den Werken der großen Vorbilder wie EXODUS, HEATHEN oder DEATH ANGEL und steckt so manches Spätwerk der alten Helden mit Links in die Tasche. Stilistisch sticht 'Pro Evolution Sucker' ein wenig heraus, hier klingt BREED eher nach Anthrax ANTHRAX oder Suicidal Tendencies SUICIDAL TENDENCIES, stillstehen ist bei dem Song schlicht und einfach unmöglich. Ach ja:
Songtitel des Jahres!


Metalunderground.de 12/2023:
BREED ist mit »History of Tomorrow« gewiss ein einflussreiches Thrash Album in der Geschichte des deutschen Thrash Metal gelungen. ... »History of Tomorrow« ein deutsches Thrash Metal Album das nicht unerhört bleiben sollte!


Zephyrs Odem:
Aber mit einer derb riffigen Abrissbirne wie „Better Hater“ oder dem brettharten, fast schon deathigen, abschließenden „History of Tomorrow“, wird der positive Eindruck den die Breed Männers hier zu Tage fördern mit ner Menge Schwung bedacht. Alles in Allem bleibt ein mehr als beachtliches, klassisches Bay Area Thrash Album das einiges an Dynamit in sich trägt und ein zweifellos bockstarkes Debut abliefert. Das alten Thrash Veteranen reichlich Paroli zu bieten hat und Anhänger des altehrwürdigen US Thrash die Fäuste recken lässt.
 

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